Ca 1800 wird das Gebäude errichtet.


1850 J. C. Röschke ist der Besitzer des Gebäudes.


1885 Emil Uschner ist ab diesem Jahr als Besitzer bekannt.


1900 Emil Uschner erhält die Genehmigung zum Bau einer neuen Gastwirtschaft. In das neue Gebäude wird auch ein Laden mit eingebaut.

Der Kaufmann E. Holtze pachtete diesen dann als erster Händler.


1907 Emil Uschner nimmt in sein Gebäude eine Postagentur auf. Die Gaststätte trägt nun den Namen „Zur Post“.


1909 Emil Uschner verkauft das Gasthaus an Gutsinspektor O. Rülker.


1911 Oskar Rülker verkauft die Schankwirtschaft an Karl Jahn.


1920 Martin Richter stellt an die Gemeinde den Antrag, die Schankkonzession von Karl Jahn zu kaufen.

Er unterhält nun beide Gastwirtschaften des Ortes.


1938 Fleischermeister Otto Gäbler kauft das gesamte Grundstück und richtet darin eine Fleischerei ein.

Der Schankbetrieb wurde eingestellt.


1956 Otto Gäbler erklärt sich bereit, in sein Geschäft, das seine Frau Frieda als Konsumfleischverkaufsstelle betreibt,

dass Lebensmittelsortiment der Konsumgenossenschaft aufzunehmen.

 

1974 Nach Erreichen des Rentenalters von Otto Gäbler übernimmt seine Tochter Christa Ringpfeil die Verkaufsstelle.


1987 In diesem Jahr erfolgt ein großer Umbau der Räumlichkeiten.


1990 übernimmt Christa Ringpfeil mit ihrer Tochter Kerstin in privater Regie den Lebensmittelmarkt.


1994 Maik Ringpfeil, der jüngste Sohn von Christa, übernimmt die Verkaufsstelle.


1995/1996 Maik Ringpfeil wird Besitzer des Hauses und baut 1996 das ehemalige Nebengebäude zur Gaststätte um.


Am 31.12.1996 wird die Gaststätte „Zum Alten Schlachthaus“ in den Räumen der alten Fleischerei eröffnet.


Am 15.08.2002 wird der neue Gesellschaftsraum eingeweiht.


2012 wird der neue Biergarten eingeweiht.

Geschichte