Wälder, Teiche, Felder, egal von welcher Seite man sich dem Schwepnitzer

Ortsteil Grüngräbchen nähert, die ganze Umgebung strahlt in purem Landidyll.

Das lockt Naturliebhaber aus allen Himmelsrichtungen an.

Sie kommen um im doppelten Sinne zu genießen.

 

Schon die berühmten Maler der deutschen Romantik verliebten sich in den farbigen Charme des Ortes.

Eduard Leonhardi (1828-1905), weithin bekannt als „Maler des Waldes“, soll hier Skizzen angefertigt haben. 

Nach Schwepnitz kam er als Geschäftsmann. Seine Schwepnitzer Glasfabrik fertigte Glas- Fässchen

für die berühmten „Leonhardi Tinten“ an.

Wenn es seine Zeit zuließ wanderte er gern durch die Dörfer der Schwepnitzer Umgebung.


Zur Rhododendronblüte um Pfingsten finden sich viele Gäste in der ortsansässigen, ehemals königlich-sächsischen Gärtnerei Grüngräbchens, ein.

Bei einem Verdauungsspaziergang lassen sich die Gäste von der vielfältigen Farbenpracht der Grüngräbchener Felder faszinieren.
Sie genießen die herrliche Blütenpracht, spazieren durch die große Gartenanlage

und finden bei uns im Wirtshaus Platz und Zeit für die Gaumenfreuden nach der Augenweide.
In den Sommermonaten ist unser Gasthaus ein willkommener Anlaufpunkt auch für Radler, die die herrliche

Heide- und Teichlandschaft ringsum erkunden und sich bei uns stärken.

 Geocaching- Fans kommen ebenfalls in unserem Dorf und den umliegenden Dörfern auf ihre Kosten.


Ihr „Schlachthaus- Team“ heißt Sie zu jeder Jahreszeit herzlich Willkommen.

Unser Ort